|
Die
Wiener Tonkunstvereinigung, ein Amateurmusikverein mit Chor und Orchester, ist
1967 aus dem Kirchenchor der Pfarre Lainz-Speising hervorgegangen, der
seinerzeit bereits große Erfolge feierte. Der Gründer des Vereins, Othmar Nagl,
hat diesen Kirchenchor um ein Sinfonieorchester aus Laien erweitert und über
viele Jahre erfolgreich geführt. Othmar Nagl ist außerdem seit
Jahren im Orchester (Violoncello) und im Chor (Tenor) tätig.
Seit ihrem Bestand hat sich die Wiener Tonkunstvereinigung einen fixen
Platz in der Wiener (Amateur-) Musikszene erworben und kann auf sehr schöne
Erfolge mit großen Werken der Chor- und Orchesterliteratur zurückblicken. Dem
Hauptanliegen des Vereins - der ständigen musikalischen Förderung und
Entwicklung der Mitglieder unter professioneller Leitung in kameradschaftlicher
Atmosphäre - dienen sowohl eigene Konzertveranstaltungen als auch die Mitwirkung
bei Musikevents anderer Veranstalter. Daneben bildet nach wie vor die
Sakralmusik (regelmäßig Messen in der Alserkirche) einen Schwerpunkt der
Vereinstätigkeit.
Es
war von Anfang an die Absicht, eine Gruppe von Nicht-Berufsmusikern, die aus
verschiedenen Berufen kommen, zu einer Gemeinschaft zusammenzuführen.
Begeisterung am Musizieren und der Wille, unter professioneller musikalischer
Leitung und in einer guten kameradschaftlichen Atmosphäre ernste Arbeit zu
leisten, war das gemeinsame Ziel.
Seit 1983 ist die Wiener Tonkunstvereinigung Mitglied des Wiener
Volksbildungswerkes, Fachgruppe Musik.
|