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Rückschau  auf

40 Jahre

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Rückschau auf 40 Jahre Wiener Tonkunstvereinigung    


 

 

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Die Wiener Tonkunstvereinigung, ein Amateurmusikverein mit Chor und Orchester, ist 1967 aus dem Kirchenchor der Pfarre Lainz-Speising hervorgegangen, der seinerzeit bereits große Erfolge feierte. Der Gründer des Vereins, Othmar Nagl, hat diesen Kirchenchor um ein Sinfonieorchester aus Laien erweitert und über viele Jahre erfolgreich geführt. Othmar Nagl ist außerdem seit  Jahren im Orchester (Violoncello) und im Chor (Tenor) tätig.

 
 Unser Gründer und Ehrenmitglied Othmar Nagl!

 

Othmar Nagl:

4 0   J a h r e  Wiener Tonkunstvereinigung

Seit ihrem Bestand hat sich die Wiener Tonkunstvereinigung einen fixen Platz in der Wiener (Amateur-) Musikszene erworben und kann auf sehr schöne Erfolge mit großen Werken der Chor- und Orchesterliteratur zurückblicken. Dem Hauptanliegen des Vereins - der ständigen musikalischen Förderung und Entwicklung der Mitglieder unter professioneller Leitung in kameradschaftlicher Atmosphäre - dienen sowohl eigene Konzertveranstaltungen als auch die Mitwirkung bei Musikevents anderer Veranstalter. Daneben bildet nach wie vor die Sakralmusik (regelmäßig Messen in der Alserkirche) einen Schwerpunkt der Vereinstätigkeit.

Es war von Anfang an die Absicht, eine Gruppe von Nicht-Berufsmusikern, die aus verschiedenen Berufen kommen, zu einer Gemeinschaft zusammenzuführen. Begeisterung am Musizieren und der Wille, unter professioneller musikalischer Leitung und in einer guten kameradschaftlichen Atmosphäre ernste Arbeit zu leisten, war das gemeinsame Ziel.

Seit 1983 ist die Wiener Tonkunstvereinigung Mitglied des Wiener Volksbildungswerkes, Fachgruppe Musik.

© Wiener Tonkunstvereinigung 2006