Rezession


„Konzert vom 9. Juni 2018.

Im gut besuchten Neuen Burgsaal in Perchtoldsdorf fand unser traditionelles Frühlingskonzert statt. Nach der einleitenden Ouverture zu Idomeneo von W.A. Mozart spielte unser junger Solist Benedikt Sinko das Konzert für Violoncello und Orchester in D-Dur von Joseph Haydn. Es war ein großes Vergnügen ihm zuzuhören und das Publikum dankte mit begeistertem Applaus.

Nach der Pause stand dann „Stabat mater“ von Gioachino Rossini auf dem Programm, die mitreißende Vertonung des Passionstextes mit starken Anklängen an Rossinis Opern. Es war eine wirkliche Höchstleistung, zu der unsere Dirigentin Laura Pérez Chor und Orchester animierte. Ein fabelhaftes Solistenquartett komplettierte den Gesamteindruck (Ana Puche, Generose Sehr, Joaquin Asiáin, Jorge Nazrala Favier), der vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.  Es wird schwer sein, diesen Höhepunkt der Vereinsgeschichte in Zukunft zu übertreffen.

Hermann Reitter - Vorstand der Wiener Tonkunstvereinigung

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